Weihnachtsaktion der Frauen Union Karlsruhe zu Gunsten des Projekts „Lernfreunde“

Die Frauen Union Karlsruhe hat in Fortführung ihrer jährlichen Tradition, eine Karlsruher Institution oder einen gemeinnützigen Verein im Rahmen ihrer karitativen Weihnachtsaktion zu unterstützen, dieses Jahr an die Geschäftsführerin des Hilfswerks Uneson, Frau Jasmin Sahin für ihr Projekt „Lernfreunde“ eine Spende überreicht. Gerne haben sich in diesem Jahr die Kinder der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. mit selbst gebackenen Plätzchen, die Grundschule Hagsfeld mit einer großzügigen Bücherspende und der Europaabgeordnete Daniel Caspary mit Holzbuntstiften und Vrisby Scheiben an der Weihnachtsaktion beteiligt.

Frau Jasmin Sahin, Initiatorin und Leiterin des Projekts „Lernfreunde“ bietet Flüchtlingskindern, die sich vorübergehend bis zur Entscheidung über die Asylgesuche bzw. Rückführung in Karlsruhe aufhalten, ein umfassendes Bildungs- und Betreuungsangebot an. Unterstützt durch das KIT, einem Team von ehrenamtlichen Helfern, Pädagogen und Betreuern erleben die Kinder nicht nur einen strukturierten regelmäßigen Schulalltag, lernen Deutsch, Mathematik, Kunst, Handwerken und Musik, sondern ein geregeltes gemeinsames Frühstück und Mittagessen. Die Kinder werden auch im sozialen Miteinander gestärkt. Sie können einige Stunden am Tag unbeschwert Kind sein.  Aber auch der  Grundbedarf der Kinder beispielsweise an Kleidung wird gedeckt. Finanziert wird dieses tolle Projekt rein aus Geld- und Sachspenden von Privatpersonen und namhaften Unternehmen. Das Engagement des gesamten Teams um Frau Sahin sowie das gesamte Projekt „Lernfreunde“ ist beeindruckend und kann gar nicht genug Wertschätzung finden.

Die Frauen Union Karlsruhe bedankt sich für die Führung durch das Schulgebäude in der Rintheimer Querallee, den Einblick in den interessanten Schulalltag und für dieses einmalige Projekt, welches trotz vieler Hürden weiterbesteht!

Frauen Union Karlsruhe zum Tag gegen Gewalt an Frauen:

„Zunahme häuslicher Gewalt an Frauen ist besorgniserregend!“

 

Nach Angaben des baden-württembergischen Innenministeriums im August 2017 haben Fälle häuslicher Gewalt in 2016 zugenommen und einen Höchststand erreicht. Im Südwesten wurden mehr als 12.000 Menschen verletzt, vergewaltigt oder gegen ihren Willen festgehalten. Von den 11.334 registrierten Fällen, sind 9.966 Opfer Frauen. In Karlsruhe wurden 264 Polizeieinsätze registriert. Die Zahl der Fälle, bei denen Polizei- und Ordnungskräfte eingreifen müssen, steigt.

„Es ist besorgniserregend, dass die Zahl häuslicher Gewalt derart zunimmt. Frauen werden immer öfter Opfer von gewalttätigen Übergriffen im engsten Familienkreis. Zwar werden bei etwa zwei Drittel der Fälle gegenüber dem Täter mehrtägige Wohnungsverweis durch die Polizei ausgesprochen, damit die Opfer während der Zeit der räumlichen Trennung bei Gericht Maßnahmen nach dem Gewaltschutzgesetz beantragen können. Häusliche Gewalt ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat, die entsprechend verfolgt und geahndet werden muss und in der Gesellschaft nicht tabuisiert werden darf “, so die Vorsitzende der Karlsruher Frauen Union Rahsan Dogan.

 

Christel Amann führt aus: „Die Dunkelziffer der Gewalt im häuslichen Bereich liegt noch höher. Viele Opfer wagen aus Angst oder Scham nicht den Schritt, die Polizei oder die Gerichte um Hilfe zu bitten, sondern schweigen. Unter der kostenfreien Rufnummer 08000116016, bei der jeder Anruf anonym bleibt und nicht auf der Telefonrechnung erscheint, können misshandelte Frauen und Kinder Hilfe suchen. Der Sozialdienst katholischer Frauen sowie der Verein zum Schutz misshandelter Frauen und Kinder e.V. bieten in Karlsruhe in ihren Frauenhäusern ebenfalls vorübergehende Zufluchtsmöglichkeiten. Wir wollen Frauen und Kinder auf diese Hilfemöglichkeiten hinweisen. Wir sehen aber auch weiteren Handlungsbedarf. Es fehlt noch immer an flächendeckenden Angeboten für lokale Beratungs- und Interventionsstellen, die Opfer gleich nach einem Polizeieinsatz betreuen können. Hier sind Politik und Kommunen gefordert.“

Frauen Union Karlsruhe gratuliert Gabriele Luczak-Schwarz zur Wahl zur Ersten Bürgermeisterin!

Frauen Union Karlsruhe gratuliert Gabriele Luczak-Schwarz zur Wahl zur Ersten Bürgermeisterin!

 

Die Frauen Union Karlsruhe gratuliert der Finanz- und Wirtschaftsbürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz (CDU) zur Wahl zur Ersten Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe. Daneben beglückwünscht die Frauen Union auch Stadtrat Dr. Albert Käuflein (CDU) zu seiner Wahl zum Kulturbürgermeister.

Der Karlsruher Gemeinderat hat Gabriele Luczak-Schwarz in der Sitzung vom 17. Oktober 2017 mit einem überzeugenden Ergebnis zur Ersten Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe gewählt. Das Ergebnis ist nicht nur ein Zeichen, dass die Finanzen und Wirtschaft der Stadt Karlsruhe bei Gabriele Luczak-Schwarz solide und gut aufgehoben sind, sondern auch eine verdiente Wertschätzung für ihr bisheriges Wirken.

Die Karlsruher Frauen Union wünscht Gabriele Luczak-Schwarz, die der Frauen Union seit Jahren eng verbunden ist, eine glückliche Amtsführung! 

Frauen geht wählen - jede Stimme zählt!

Frauen Union Karlsruhe: Frauen, geht wählen – jede Stimme zählt!

„Am 24. September ist Bundestagswahl. Mit einer hohen Wahlbeteiligung können Frauen viel bewegen. Nutzen Sie diese Chance, entweder bequem per Briefwahl oder direkt am Wahlsonntag an der Wahlurne, und unterstützen Sie Bundeskanzlerin Angela Merkel und unseren Karlsruher Bundestagsabgeordneten Ingo Wellenreuther!“ fordert Stadträtin Rahsan Dogan, Vorsitzende der Frauen Union Karlsruhe-Stadt auf.

„Uns ist es wichtig, dass Karlsruhe auch in Zukunft mit einer starken Stimme in Berlin vertreten bleibt.  Mit unserem Bundestagsabgeordneten und Kandidaten Ingo Wellenreuther MdB hatten wir in der vergangenen Legislaturperiode einen Vertreter für unsere Anliegen. Bei zahlreichen Themen, wie z.B. der Mütterente, Equal-Pay – gleiche Entlohnung von Frauen und Männern bei Verrichtung gleichwertiger Arbeit, flächendeckende Versorgung von Schwangeren und Familien mit Säuglingen durch Hebammen, Verschärfung des Sexualstrafrechts oder unserer Forderung nach einem ausnahmslosen Verbot von Kinderehen hatten wir in Ingo Wellenreuther MdB einen Befürworter und Mitstreiter. Als Mitglied im Rechtsausschuss konnte er vieles anstoßen und bewegen. Es stehen weitere kritische Themen an,  wie etwa die Einflüsse der Scharia auf unsere Gesellschaft und Werteordnung oder die Verhüllung von Mädchen und Frauen. Wir lehnen sowohl die Scharia in unserer Rechts- und Werteordnung ab als auch die Verschleierung von Mädchen und Frauen. Wir wollen, dass Frauen und Mädchen in unserer Gesellschaft und Mitte frei und selbstbestimmt leben können und wollen sie stärken!“ erklärt Stadträtin Bettina Meier-Augenstein.

„Wir brauchen Ingo Wellenreuther auch weiterhin in Berlin als unseren Karlsruher Repräsentanten, damit wir auch künftig für Frauen, Kinder und Familien mehr bewegen können! Daher unterstützen wir die CDU mit zwei Stimmen!“ so Christel Amann.